Monika Dillier lebt und arbeitet in Basel und Griechenland. Die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Koalitionen bildet einen Gegenpol zum kontinuierlich praktizierten Zeichnen und Malen im Atelier.
Der freie künstlerische Ausdruck steht seit den späten 1970er Jahren auch im Zeichen eines politischen Engagements. 1979 organisiert Dillier im Basler Stadttheater die Frauenkulturwoche, 1981 beteiligt sie sich u.a. an einer Ausstellung zum Thema Frauen, Körper, Pornografie.
Seit mehr als zwanzig Jahren entstehen in ihrer Arbeit immer wieder auch Hefte mit Abfolgen von Zeichnungen und Materialbücher, die keine Skizzenbücher, sondern eine eigene, jeweils abgeschlossene Arbeit sind. Die Videoaufnahmen ihrer Hefte sind für den Kunstraum lodypop unter dem Titel «10 Materialbücher und gezeichnete Hefte von 1989 bis 2003» entstanden.
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